EAuto Ladestellen – Rätsel

Schon oft habe ich in der Vergangenheit über einzelne von mir gefundenen Ladestellen im LK berichtet. Es waren gute, kuriose aber oft defekte oder nicht zu empfehlende Ladehalte dabei.  Manche waren kostenfrei, andere hatten komplizierte Abrechnungssysteme.  Ich bin dabei zum Ökostrom Garagenlader – Fan geworden. Die Erfahrungen, die Heinrich aus Letmathe, ein EAuto Mitstreiter im schönen Sauerland gemacht hat, berichtet er nun in der Folge:

Neue Erfahrung: Auflademöglichkeiten unterwegs!  (Sorpetalsperre)
Guten Tag,
heute kann ich über eine neue Erfahrung interessanter Auflademöglichkeiten mit dem E- PKW, bei Fahrten über die normale Reichweite hinaus berichten.
Bei der Aussicht auf schönes Wetter am Wochenende, buchten wir über  (HOTEL DE) eine Übernachtung in 59846 Sundern (Sauerland) im (Ermes Gasthof Hohes Lenscheid 1,)  aber nicht ohne uns vorher über Lademöglichkeit zu erkundigen.
Erstes Ziel war die Sorpe Talsperre mit ausgiebigem Spaziergang und Schiffstour.
Nun waren wir aber auf die Pension gespannt. Was wir vorfanden, war ein idyllisch gelegener Gasthof, nur 2 KM von dem Skisportort Wildewiese entfernt, mit Zimmervermietung, großem Parkplatz und eine Lademöglichkeit wie es nicht besser sein kann.
Nach einem ausgedehntem Spaziergang in der gesunden Höhenluft, (gefühlte 500 m) konnten wir auch die Küche des Hauses testen, (in Klammern hervorragend), ebenso nach einer Erholsamen Nacht, das reichhaltige Frühstück.
Gut erholt und aufgeladen, haben wir noch kurz einen Abstecher zum Skisportort „Wilse Wiese“ unternommen, um danach das gute Wetter an der Sorpe Talsperre zu genießen.
Alles in Allem war es ein gelungener Test, auch etwas weitere Ausflüge mit unserem E-Mobil zu unternehmen.
Jetzt will ich aber nicht versäumen auch noch andere Orte zum Reisen mit E-PKW zu nennen.
1. Pension Stumpf in Sondern an der Bigge, nicht weit von der Schiffsanlegestelle in Sondern!
2. Ein Gasthof in Bad Sassendorf ca. 1000 m entfernt, dort kann man einkehren und die Akkus aufladen.
3. Nicht ganz soweit ein Hotel, aber doch recht teuer.
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Danke Heinrich, es geht auch oft statt  mit Lade Apps  für öffentliche Ladestellen – besser privat oder halböffentlich. Ich hoffe auf weitere Ladetipps von Dir. Bei Punkt 2  in Bad Sassendorf fehlt der Name des Gasthofes. Reiche ihn bitte nach.
Ihr/Euer   GH – Online Redakteur
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Dein Auto stinkt nicht ……….

………empfinden und sagen mir öfter meine Enkel Kinder wenn ich sie mit dem EV Hybrid Auto ohne Abgase abhole. 
Das Kinderbuch  „Ida und das leise Auto“ gibt einen kindlichen Einblick in die Welt der Elektromobilität.           
Eine Pixi-Geschichte über Elektroantrieb im Auftrag von Wien Energie.
Zum Inhalt:
Ida fährt bei ihrer Nachbarin Karina im Elektroauto mit, weil das Auto von Idas Papa nicht anspringt.
Auf dem Weg zur Schule erklärt Karina ihr, wie ein Elektroauto eigentlich funktioniert und was genau die Vorteile sind.
> KINDER LIEBEN LEISE AUTOS
> Schon im Kindergarten und in der Schule sollte man Kindern erklären im
> Straßenverkehr Fahrzeuge mit den Augen und nicht nur nach Gehör
> wahrzunehmen.
> Dass die EMobile leise und abgasfrei unterwegs sind fördert die Gesundheit
> jedes Einzelnen und sollte auch bei den Erziehern und Lehrern positiv im
> Focus und Lehrplan stehen. Das gleiche gilt für Eltern und Großeltern.
> Wer da anderer Meinung ist sollte diese Technik einfach schnellstens konsequent
> ausprobieren. Sie ist wirtschaftlich und umweltfreundlich. Eigentlich muss
> man der Wichtigkeit nach sagen: EMobilität ist umweltfreundlich und wirtschaftlich.
> Es gibt Autohändler die fachmännisch über viele Jahre ihre Erfahrungen an
> Kunden weitergeben. Im E-Mobil Team Sauerland finden sich Fahrer
> verschiedenster Modelle die ihre Fahrerlebnisse gern an Interessierte
> weitergeben.
> KuN Drüpplingsen dient auch als Plattform für Alternative Mobilität.
> http://www.kulturundnatur.blogspot.com
> Email: kultur.und.natur@gmx.de

Ihr/Euer  GH – Online Redakteur

Sion wäre SUPER

Durch Sonne direkt Aufladen würde ich mir wirklich wünschen…… warum gibt es das so wenig ?

Das deutsche Start-up Sono Motors hat im September mit Hilfe von Crowdfunding über 300.000 Euro für die Entwicklung seines Solar-Elektroautos Sion eingesammelt. Nun haben die Münchner angekündigt, Mitte 2017 erste Vorserienfahrzeuge präsentieren zu wollen. Sono verspricht, dass nach der Premiere im kommenden Juli in München alle Unterstützer mit einem Beitrag von 2000 Euro oder höher den Sion Probe fahren können. Anschließend ist eine Test-Tour durch große Metropolen in Deutschland, Österreich und der Schweiz geplant. Auch das restliche Europa und Nordamerika stehen auf dem Programm.

Zunächst ist der Bau von zwei Prototypen des Sono Sion geplant, mit deren Hilfe das Interesse an dem familienfreundlichen Elektroauto gesteigert und ausreichend Kapital für eine Serienfertigung eingesammelt werden soll. Bei der Produktion erhält das Gründerteam des jungen Unternehmens Unterstützung von Kleinserienhersteller Roding Automobile. Mittlerweile sind zudem mehrere Entwickler, Techniker, Designer sowie Studenten an dem Projekt beteiligt. Der Start der Großserienfertigung gemeinsam mit etablierten Automobilherstellern und Zulieferern ist für 2019 anvisiert. Weitere Informationen sollen im Laufe der nächsten Monate veröffentlicht werden.

Bereits bekannt ist, dass der Sion eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern zu einem Preis von maximal 16.000 Euro bieten wird. Durch eine Solarzellen-Selbstladefunktion sollen bis zu 30 Kilometer in die Batterie gespeist werden können. Außerdem wird es ein bidirektionales Ladesystem geben. Sono will Fans und Kaufinteressenten bei der Entwicklung des Sion aktiv miteinbeziehen. Über Umfragen zur Fahrzeugausstattung soll die Community entscheiden können, was in das Serienmodell integriert wird. Auf diesem Weg wurde zuletzt die Ladeleistung für den Stromer festgelegt: 90 Prozent der Befragten entschieden sich Sono Motors zufolge für eine dreiphasige Ladeleistung (CCS 50kW + Typ2 22kW).

Ihr/Euer   GH – Online Redakteur                                                                         Quelle: ecomento

Nach Streetscooter soll elektrisches Stadtauto aus Aachen kommen

Das neue Aachener Elektroauto komme mit einer relativ kleinen Batterie und kleinem Elektroantrieb aus, sagte Kreimeier. Foto: e.GO Mobile AG

Aachen. Der Entwickler des Post-Elektrolieferwagens Streetscooter, der Aachener Professor Günter Schuh, plant jetzt ein Modell für Privatkunden. Das elektrische Stadtauto „e.GO Life” soll 2018 in Serie gehen. Pro Jahr könnten in der neuen Aachener Produktion bis zu 10.000 Autos produziert werden, teilte das Unternehmen e.GO Mobile AG mit.
Vorstandschef ist Günter Schuh, der im engen Schulterschluss mit der Technischen Hochschule Aachen schon den Elektrolieferwagen Streetscooter entwickelt hat, den die Post in Aachen mit einer Tochtergesellschaft baut. Die Post-Tochter Streetscooter und e.GO Mobile arbeiten nach Angaben beider Unternehmen völlig unabhängig voneinander.
Der Ansatz für das neue Stadtauto sei der gleiche wie beim Streetscooter, sagte der Projektleiter für die Fahrzeugentwicklung, Matthias Kreimeier: „Das Einsatzfeld eines Elektroautos ist aus wissenschaftlicher Sicht die Stadt mit kurzen Strecken.” Für die kurzen Zyklen von Gasgeben und Abbremsen sei der Elektroantrieb am besten geeignet. Das zeige auch der hohe Verbrauch bei Verbrennungsmotoren.
Das neue Aachener Elektroauto komme mit einer relativ kleinen Batterie und kleinem Elektroantrieb aus, sagte Kreimeier. Auf die Unterstruktur der Karosserie würden gefärbte Kunststoff-Formteile statt Blech
Nach Streetscooter soll elektrisches Stadtauto aus Aachen kommen – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/nach-streetscooter-soll-elektrisches-stadtauto-aus-aachen-kommen-1.1633279#plx1322259363

Ihr/Euer  GH – Online Redakteur                                                            Quelle: Aachener Zeitung

3 ZOEs zur Menschenkette nach Belgien

Von unseren E-Mobil Freunden von Eco Drive Hagen machten sich am Sonntag  Mitstreiter mit drei EFahrzeugen auf um in Herstal die Demo – Menschenkette der Atomkraftgegner zu schliessen. Laut Aussage von Miriam hat die Tour richtig viel Spaß gemacht da das Wetter auch mitgespielt hat. Die drei EFahrer  haben verschiedene Ladestellen angefahren die auf dem folgenden Foto zu ersehen sind.                                          

Von der Gruppe KuN Drüpplingsen war Marcus mit einem Apfel – EMobil von Naturstrom an der Menschenkette um einer kleinen Menge der Teilnehmer eine frische  Bio – Apfelfreude zu machen. Man sieht…. bei 50.000 Demo Teilnehmern zählt jedes Rad im Zahnrad der Gemeinschaft.

Ihr/Euer   GH – Online Redakteur

 

 

 

Wichtige Überlegung zu kleineren EAuto Batterien

Der Wirkungsgrad der Litium Ionen Batterien…..
Den Tesla S gibt es mit einer 90 kWh Batteriekapazität. Das steht für eine Super -ELEKTRISCHE Reichweite.
                      
„Aber das ist  auch mehr Ressourcen – Verbrauch bei der Produktion.“
Bitte nachlesen bei:
https://www.stromschnell.de/nachhaltigkeit/wie-schaedlich-ist-die-produktion-und-entsorgung-von-batterien_5117634_5093816.html
In meinem Plug in Hybrid PHEV werden 9 kwh zur Verfügung gestellt.
Rechnerisch müsste daher die KLEINE 9 kWh Batterie 10 x umweltfreundlicher sein als die GROSSE………
Wer sich den Tesla o.ä. nicht leistet hat oft ein kleines
E – Stadtfahrzeug  und ein konventionelles Fahrzeug für längere Fahrten. „Doppelte Kosten.“ …     und es kommt zu keiner Fahrzeugreduzierung auf den Straßen….
.
Mein Fazit zur Batterie beim PHEV:         Weniger  kann je nach Situation mehr sein !!!         Die kleine Batterie reicht oft für etwa 50 km täglich im Nahbereich.  Als Ökostrom Garagen – Lade Fan wird die Batterie zwischendurch immer wieder aufgeladen. Ein Langstreckenfahrzeug steht als Verbrennerzweitwagen oft unnütz herum. Ich habe ihn immer dabei. So kann auch bei Benzinfahrten die Schubenergie kostenlosen Strom in den Accu liefern und wieder elektrisch zum Fahren genutzt werden. Die passende Brückentechnologie für mich, wenn man versucht viel zu laden und vorrangig elektrisch fährt. Als Ökostrom Garagen Lade – Fan meide ich die öffentlichen Ladestellen meist. Interessant sind für mich halböffentliche oder private Ladepunkte. Hier habe ich schon meine persönlichen Erfahrungen gemacht, und die sind unterwegs meist recht positiv. Darüber werde ich in nächster Zeit berichten.
Ihr/Euer   GH – Online Redakteur                                        Quellen: ISOR Portal und Stromschnell

Radler, EBikes, Wanderer und sonstige Freunde der Alternativen Mobilität

….. sind bei KuN Drüpplingsen und auf dem Außengelände der Dorfgemeinschaft Drüpplingsen Eichelberger Straße 65 immer herzlich willkommen.

             

              

Es ist wichtig dass jeder den Müll den er produziert wieder mitnimmt oder in kleinen Mengen in die Müllbehälter wirft. Eine barfüßige Runde über den naturbelassenen Sinnespfad oder gemütliches Sitzen auf einer der Bänke ist ein echtes Naturerlebnis. Wer möchte kann sich bei KuN über Alternative Mobilität und sonstige KuN Projekte informieren. Bitte Termin per Email abstimmen.
kultur.und.natur@gmx.de

Eindrücke vom der Menschenkette Aachen-Tihange am 25.6.2017

Im Elektroauto von NATURSTROM lagerten Bio Äpfel für die  Demo – Akteure.

Die Fotos sprechen für sich.                             Quelle: Marcus Hiersemann

   

   

   

Jeder auf seinem Platz ergaben eine Menschenkette von 50.000 Menschen zwischen Aachen und Thiange. Ein toller Erfolg für die Organisatoren und Mitwirkenden. Danke! Ihr/Euer  GH – Online-Redakteur

 

Menschenkette mit 50.000 zwischen Aachen und Thiange

Ersten Meldungen nach haben sich viele Menschen aus Belgien, Niederlande und Deutschland gefunden, die für ein gemeinsames Ziel eine Gemeinschaft gebildet haben. Einige waren mit ihrem Elektrofahrzeug vor Ort.

 50.000 demonstrieren mit Menschenkette für Abschaltung belgischer Atommeiler

Rund 50.000 Menschen haben am Sonntag nach Veranstalterangaben mit einer Menschenkette in drei Staaten für die sofortige Abschaltung von zwei belgischen Atommeilern demonstriert.         Teilnehmer der Protestaktion Foto: © 2017 AFP

Quelle: Wochenblatt    Autor Aachen (AFP)

Rund 50.000 Menschen haben mit einer Menschenkette in drei Staaten für die Abschaltung von zwei belgischen Atommeilern demonstriert. Für das Aus der beiden Altmeiler in Tihange und Doel machen sich seit Jahren zahlreiche Initiativen stark.

Rund 50.000 Menschen haben am Sonntag nach Veranstalterangaben mit einer Menschenkette in drei Staaten für die sofortige Abschaltung von zwei belgischen Atommeilern demonstriert. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei 50.000 TeilnehmerInnen“, schrieb die grenzüberschreitende Initiative „Stop Tihange“ im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Der Protest unter dem Motto „Kettenreaktion Tihange“ richtete sich gegen die wegen Sicherheitsmängeln umstrittenen Atomkraftwerke Tihange 2 bei Lüttich und Doel 3 bei Antwerpen. Stationen der Menschenkette, die über 90 Kilometer führen sollte, waren das Akw Tihange, das niederländische Maastricht und die deutsche Grenzstadt Aachen.

Für die endgültige Abschaltung der beiden Atommeiler macht sich seit geraumer Zeit ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Bürgern, Kommunen und Politik stark. Belgien plant, bis 2025 ganz aus der Atomenergie auszusteigen. Ursprünglich sollten die Reaktorblöcke Tihange 1 sowie Doel 1 und 2 schon 2015 stillgelegt werden, die Atombehörde des Landes hatte die Laufzeit jedoch um zehn Jahre verlängert.

Zu den Unterstützern der Menschenkette vom Sonntag zählte auch Nordrhein-Westfalens designierter Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). „Die Reaktoren Tihange 2 und Doel 3 sorgen immer wieder für negative Schlagzeilen“, erklärte Laschet im Vorfeld. „Vor allem die Menschen in der gemeinsamen Grenzregion Nordrhein-Westfalen – Niederlande – Belgien sorgen sich angesichts der eklatanten Sicherheitsmängel um ihre Gesundheit“.

Zugleich kündigte Laschet an, die künftige schwarz-gelbe Landesregierung in Nordhein-Westfalen werde sich mit Nachdruck für die Abschaltung der Atomkraftwerke in Tihange und Doel einsetzen. „Wir erwarten, dass auch der Bund stärker als bisher auf die belgische Regierung einwirkt und auf eine Stilllegung der Reaktoren dringt.“

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“  – Ihr/Euer GH – Online Redakteur